"Service & Infos"-Seite

Pro argumentis informiert Sie auf dieser Seite über Workshops und Vorträge sowie Konferenzen und Veröffentlichungen. Sie finden auch eine ganze Reihe von Dokumenten (pdf-Dateien) zu Themen der Sokratik und des Sokratischen Gesprächs, der Rhetorik und der praktischen Philosophie, die Sie sich gern herunterladen können.

Veranstaltungen/Workshops/Vorträge





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Sokratische Gespräche der Gesellschaft für Sokratisches Philosophieren (GSP)

Für die allgemeine Öffentlichkeit bietet die Gesellschaft für Sokratisches Philosophieren e.V. [GSP] mehrmals im Jahr an verschiedenen Orten in Deutschland Sokratische Gespräche an. Diese meist drei- bis fünftägigen Gespräche werden von der Philosophisch-Politischen Akademie e.V. [PPA] finanziell gefördert. Nähere Informationen können Sie unter der Web-Adresse: www.Philosophisch-Politische-Akademie.de erhalten. Wenn Sie eine Einladung wünschen, wenden Sie sich direkt an die Gesellschaft für Sokratisches Philosophieren [GSP], c/o Dr. Dieter Krohn, An den Papenstücken 21, 30455 Hannover, E-Mail: info@sokratisches-gespraech.de

Im Jahr 2007 findet noch eine Sokratischen Gesprächswoche statt:

•    29. September - 03. Oktober in Diedrichshagen bei Rostock:
Ulrike Gromadecki: Wie kann ich sicher sein, dass meine sinnliche Wahrnehmung richtig ist?
Silke Pfeiffer: Was ist Freundschaft?
Rainer Loska: Mathematisches Thema
   
   


   





Literatur: Veröffentlichungen und pdf-Dokumente

  

pdf-Dokumente zur Neuen Sokratik und zur argumentativen Rhetorik



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Durch die Neue Rhetorik in Beruf und Alltag überzeugen - Mit Sinn, Herz und Verstand

Die gekürzte Fassung des Urania- Vortrags von Dr. Horst Gronke "Durch die Neue Rhetorik in Beruf und Alltag überzeugen - Mit Sinn, Herz und Verstand" können Sie sich als pdf-Datei herunterladen: Die-Neue-Rhetorik-des-Ueberzeugens.pdf [160 KB]. Auf Kommentare freuen wir uns. Wir gehen auch gern auf Ihre Fragen ein.

Kurzbeschreibung: Wir alle möchten überzeugend sein. Im Berufs- und Alltagsleben gibt es laufend Situationen, in denen wir Ziele, Argumente, Ansichten und Gefühle gegenüber anderen vertreten müssen. Dabei müssen Gefühlsebene, praktische Vernunft und moralische Intuition gemeinsam angesprochen werden, weil sie einen inneren Zusammenhang bilden. Die neue Rhetorik des Überzeugens überträgt bewährte Prinzipien der klassischen Rhetorik auf unsere modernen Kommunikations- und Umgangsweisen und richtet sich integrativ an Gefühl, Verstand und Intuition. Sie befähigt Sie, zielorientiert zu argumentieren, Ihr Gegenüber bewusst wahrzunehmen und konstruktiv anzusprechen, und aus Ihrer inneren Haltung Überzeugungskraft zu gewinnen.

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Die Kunst des Fragens - Sokratische Meisterschaft im Alltag

Die zusammenfassende Darstellung des Urania-Vortrages von Dr. Horst Gronke zur "Kunst des Fragens" können Sie sich gern als pdf-Datei herunterladen:

Sokratische-Meisterschaft-des-Fragens.pdf [152 KB]. Auf Kommentare, Anregungen und Fragen von Ihnen freuen wir uns. Wir gehen auch gern auf Ihre Fragen ein.

Kurzbeschreibung:
Kommunikation funktioniert nicht ohne Fragen. Daber werden nicht nur verschiedene Ebenen angesprochen, sondern vor allem auch die Weichen für das Gelingen von Gesprächen gestellt. Welche Grundvoraussetzungen sind besonders zu beachten? Wie sollten wir Fragen stellen, damit Gespräche erfolgreich verlaufen? Worauf müssen wir achten, wenn wir die Weichen für Gespräche stellen? Die Sokratische Methode / Das Sokratische Gespräch bietet ein solides Verfahren für gelingende Kommunikation.

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"Frag' mich was!" – "Was denn?"
Mit Fragen freies Philosophieren ermöglichen

Auf der "Konferenz zum Philosophieren mit Kindern im Primarbereich" am 23.-24. April 2004 an der Carl von Ossietzky-Universität hat Dr. Horst Gronke drei Workshops angeboten. Es ging darum: Wie können Fragen gestellt werden, damit Kinder im Philosophieunterricht angeregt werden, ihre eigenen Denkwege zu bilden? In diesen Workshops wurde ein neues Verständnis der Sokratischen Fragekunst bzw. des Sokratischen Gesprächs dargelegt. Sie können sich gern die Folien zum Workshop herunterladen: Kinderphilosophie-Folien.pdf [203 KB].

Die Konferenz wurde unter der Leitung von Dr. Silke Pfeiffer von der Arbeitsgruppe "Philosophieren mit Kindern" des Philosophielehrerverbandes mit der Arbeitsgruppe Sachunterricht der Universität Oldenburg und der Arbeitsgruppe "Philosophieren mit Kindern" der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts e.V. ausgerichtet.

Die Beiträge zur Konferenz sind in dem von Hans-Joachim Müller und Silke Pfeiffer herausgegebenen Band "Denken als didaktische Zielkompetenz - Philosophieren mit Kindern in der Grundschule", Baltmannsweiler: Schneider, 2004, veröffentlicht worden - mit Beiträgen u.a. von:
Ekkehard Martens: Philosophieren mit Kindern als elementare Kulturtechnik
Silke Pfeiffer: Philosophieren mit Kindern - Versuch einer Bestandsaufnahme
Barbara Brüning: Philosophieren in der Grundschule - Methoden und internationale Bilanz
Horst Gronke: "Frag' mich was!" - "Was denn?"

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Horst Gronke: Das Sokratische Gespräch in Forschung und Lehre.

Diese Abhandlung ist in türkischer Sprache im Band
"Yücesoy, Sabir: Das Sokratische Gespräch. Istanbul 2006"
erschienen.

Sie können sich die deutschsprachige Version gern als pdf-Datei herunterlagen:

Das-Sokratische-Gespraech-in-Forschung-und-Lehre.pdf [255 KB]

Die Abhandlung zum Sokratischen Gespräch enthält die folgenden Kapitel:
1. Vorbemerkung: Wozu dient die Sokratische Methode?
2. Wissenschaft als Dialog: Sokratische Pädagogik, Sokratische Schule, Flug der Eule, Dialogische Bildung
3. Die antiken Wurzeln des Sokratischen Gesprächs: scholé
3.1. Aristotels: Praktischer Syllogismus und Stadionmodell als Orientierungen für das Sokratische Gespräch (epagogé, hermeneutischer Zirkel, hermeneutische Spirale, Vorverständnis)
3.2. Platons Modell kritisch-reflexiven Argumentierens: Sokratische Elenktik, Hypothesis-Methode, periagogé, Lehrerfortbildung
4. Die Dialogpragmatik als Grundlage einer modernen Anwendung des Sokratischen Gesprächs: Sokratische Argumentationsregel, Dissens-Konsens-Struktur, Neue Rhetorik
5. Praxeologie des Sokratischen Gesprächs in Forschung und Lehre: Beispielorientiertes Philosophieren (an Beispielen der Medizinethik, Xenotransplantation, Beihilfe zum Suicid, Risikoanalyse).



Veröffentlichungen zur Neuen Sokratik und argumentativen Rhetorik



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Die derzeit beste Einführung in die sokratische Methode der Gesprächsführung in der Unternehmenspraxis bietet das Buch unseres niederländischen Kollegen und Kooperationspartners Jos Kessels, die Bärbel Jänicke durch ihre Übersetzung dem deutschen Buchmarkt zugänglich gemacht hat:

Jos Kessels: Die Macht der Argumente. Die sokratische Methode der Gesprächsführung in der Unternehmenspraxis. Weinheim und Basel: Beltz, 2001.

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Die Fruchtbarkeit der Sokratischen Gesprächsführung in Kontexten der Unternehmensführung sowie der Unternehmensethik erläutern Horst Gronke und Bärbel Jänicke in ihren Aufsätzen

Horst Gronke: Die sokratische Dialogmethode als Schlüssel zur Bildung unternehmensethischer Strategien.  In: Th. Bausch, D. Böhler, Th. Rusche (Hg.):  Wirtschaft und Ethik. Strategien contra Moral?  Münster: LIT, 2004, S. 163-195;

Horst Gronke: Sokratische Gespräche in der Wirtschaft. In: Heft "Wirtschaft". Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik, 1/2005, S. 50-59.

Bärbel Jänicke, Horst Gronke: Die Macht der Arguemente: Sokratische Gesprächsführung im Führungsalltag. In: Kommunikation im Management. Loseblattsammlung. München 2005, S. 99-114.

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Eine umfassende wissenschaftliche Arbeit zum Sokratischen Gespräch stammt von

Gisela Raupach-Strey: Sokratische Didaktik. Die didaktische Bedeutung der Sokratischen Methode in der Tradition von Leonard Nelson und Gustav Heckmann. Bd. 10 der Schriftenreihe "Sokratisches Philosophieren", hrsg. von Dieter Krohn, Barbara Neißer und Nora Walter. Münster: LIT, 2002.

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Eine gut verständliche und qualitätvolle Darstellung des Denkens von Sokrates und seiner Einflüsse auf die modernen Formen des sokratischen Philosophierens bietet Ekkehard Martens:

Ekkehard Martens: Sokrates. Eine Einführung. Stuttgart: reclam, 2004.



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Vertiefende Erläuterungen zur Sokratischen Gesprächsmethode und ihrer Anwendung in unterschiedlichen Kontexten und Praxisfeldern bieten die folgenden Abhandlungen

Horst Gronke: Das sokratische Gespräch als Vorbild für das beratende Gespräch zwischen Arzt und Patient. In: Pflegemagazin. Zeitschrift für den gesamten Pflegebereich. Weinheim: Juventa, 2001, S. 4-13.

Horst Gronke: Was können wir im philosophischen Diskurs lernen? Elemente einer sokratischen Pädagogik. In: K.-O. Apel, H. Burckhart (Hg.): Das Prinzip Mitverantwortung. Grundlage für Ethik und Pädagogik. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2001, S. 203-226.

Jens Peter Brune: Bildung nach Sokrates. Das Paradigma des Sokratischen Gesprächs.  In: K.-O. Apel, H. Burckhart (Hg.): Das Prinzip Mitverantwortung. Grundlage für Ethik und Pädagogik. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2001, S. 271-298.

Horst Gronke: Mit Ariadne im Labyrinth der Verständigung. Sokratische Argumentation und Sokratisches Analysegespräch. In: D. Krohn, B. Neißer (Hg.): Verständigung über Verständigung. Münster: Lit, 2004, S. 12-62.

Jens Peter Brune; Pieter Mostert: Strategische Maßnahmen und Strategiegespräch im Sokratischen Gespräch. In: D. Krohn, B. Neißer (Hg.): Verständigung über Verständigung. Münster: Lit, 2004, S. 63-87.

Jens Peter Brune, Ulrike Gromadecki, Bärbel Jänicke u.a.: The Methodology of Socratic Dialogue: Creating Socratic Questions and the Importance of Being Specific. In:  P. Shipley; H. Mason  (ed.): Ethics and Sokratic Dialogue in Civic Society. Münster: Lit, 2004, S. 148-168.

Horst Gronke; Lily Sparnaay: Feelings in a Socratic Dialogue on Feelings. In:  P. Shipley; H. Mason  (ed.): Ethics and Sokratic Dialogue in Civic Society. Münster: Lit, 2004, S. 169-178.

Jens Peter Brune, Ulrike Gromadecki, Bärbel Jänicke u.a.: The Methodology of Socratic Dialogue: Regressive Abstraction - How to Ask for and Find Philosophical Knowledge. In: D. Krohn; J. P. Brune (Hg.): Sokratic Dialogue and Ethics. Münster: Lit, 2005, 88-111.

Horst Gronke: Socratic Dialogue or Para-Socratic Dialogue? The „Socratic-orientated Dialogue“ as the „Third“ Way of a Responsible Consulting and Counselling Practice. In: D. Krohn u. J. P. Brune (ed.): Socratic Dialogue and Ethics. Münster: Lit, 2005, 24-35.

Horst Gronke: First Things First! Analytic and Strategic Elements in Socratic Dialogue. In: D. Krohn u. J. P. Brune (ed.): Socratic Dialogue and Ethics. Münster: Lit, 2005, 160-186.


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Besonders hinweisen möchten wir Sie auf zwei Abhandlungen, in denen das Sokratische Coaching, ein von uns neu entwickelter ergänzender und fundierender Ansatz zum Systemischen und Personalen Coaching, dargestellt wird:

Horst Gronke: Sokrates als Coach - Die Neue Sokratik in der Organisations- und Managmentberatung. In: H. Burckhart; J. Sikora (Hg.): Praktische Philosophie in gesellschaftlicher Perspektive. Ein interdisziplinärer Diskurs. Münster: Lit, 2005, S. 150-177..

Horst Gronke; Jürgen Häußner: Socratic Coaching in Business and Management Consulting Practice. In: Practical Philosophy. Journal of the Society for Philosophy in Practice, 8.1, 2006 (forthcoming).


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Kommunikation und Konfliktgespräche können wesentlich besser gelingen, wenn einige grundsätzliche Verhaltensweisen eingeübt werden. Dazu haben wir zwei kleine Ratgeber geschrieben:


Bärbel Jänicke:  "Gewaltfreie Kommunikaiton" oder die vier Schritte von Ich-Aussagen. In: Fundus. Fachmagazin für die Hauswirtschaft. Heft 4, Dez. 2004, Jg. 11, S. 6 ff.


Horst Gronke: "Der Ton macht die Musik" oder: Die vier Seiten der Kommunikation. In: Fundus. Fachmagazin für die Hauswirtschaft. Heft 4, Dez. 2004, Jg. 11, S. 4 f.

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